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Suchbegriff: Bankwesen und Anlagevorschriften

Der Global AFC Threats Report 2026 von ACAMS warnt davor, dass KI, Deepfakes und ausgeklügelte kriminelle Netzwerke eine „perfekte Sturmfront” für die Compliance von Finanzinstituten bilden. Die Umfrage unter 1.400 Fachleuten ergab, dass 75 % den böswilligen Einsatz von KI als größte Bedrohung einstufen, wobei Deepfake-Identitätsbetrug traditionelle Verifizierungsmethoden untergräbt. Compliance-Teams verlagern ihren Fokus von institutionellen Risiken hin zum Schutz von Einzelpersonen vor Betrug, während sie mit veralteten Systemen und fragmentierten Daten zu kämpfen haben. Das Fehlen globaler Regulierungsrahmen verschärft die Herausforderungen, da Kriminelle ihre Operationen mithilfe verschlüsselter digitaler Systeme modernisieren.
Jersey hat sich trotz seiner geringen Größe als Insel mit einer Ausdehnung von neun mal fünf Meilen zu einem bedeutenden globalen Finanzzentrum entwickelt, das seinen Fokus verstärkt auf die Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität legt. Die britische Kronkolonie führt strengere Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung ein, während Offshore-Finanzzentren international zunehmend unter die Lupe genommen werden, und positioniert sich damit an vorderster Front der Bemühungen zur Prävention von Unternehmenskriminalität.
Die Bank of Thailand plant strengere Vorschriften für den Online-Goldhandel, da die Goldpreise weiterhin deutlich steigen. Der Artikelinhalt ist aufgrund von DSGVO-Beschränkungen für Besucher aus dem Europäischen Wirtschaftsraum nicht verfügbar.
Ein ehemaliger Mitarbeiter der TD Bank in Florida bekannte sich schuldig, Bestechungsgelder angenommen und die Geldwäsche von über 5,5 Millionen Dollar nach Kolumbien durch einen Geldautomatenbetrug ermöglicht zu haben. Dies ist ein bedeutender Fall von Finanzkriminalität, der das Fehlverhalten eines Bankangestellten und grenzüberschreitende Geldwäscheoperationen betrifft.
Der deutsche Neobroker Trade Republic hat von der BaFin die behördliche Genehmigung für den Betrieb eines eigenen multilateralen Handelssystems erhalten. Dies ist ein wichtiger Schritt bei der Umstrukturierung seines Handelsgeschäfts im Vorfeld des EU-Verbots von Payment for Order Flow (PFOF) im Jahr 2026. Das in Berlin ansässige Unternehmen mit einem Wert von 12,5 Milliarden Euro nutzt derzeit die Lang & Schwarz Exchange für den Handel, prüft jedoch Optionen, darunter den Aufbau einer eigenen Handelsplattform. PFOF macht derzeit weniger als 30 % der Einnahmen von Trade Republic aus.
Präsident Donald Trump hat den ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell an der Spitze der US-Notenbank nominiert. Warsh, der von 2006 bis 2011 im Fed-Vorstand tätig war, hat sich kürzlich Trumps Forderungen nach niedrigeren Zinsen angeschlossen. Die Nominierung muss noch vom Senat bestätigt werden, wobei einige Republikaner Bedenken hinsichtlich der laufenden Untersuchungen zu Powells Amtszeit geäußert haben. Dieser Schritt wirft Fragen zur Unabhängigkeit der Fed auf, da Powells Amtszeit im Mai ausläuft.
Der Federal Reserve Board hat den Antrag von Cornerstone Capital Bancorp auf Übernahme von Peoples Bancorp, Inc. und indirekte Übernahme von Peoples Bank, beide mit Sitz in Texas, genehmigt. Diese behördliche Genehmigung stellt einen wichtigen Meilenstein im Konsolidierungsprozess des Bankensektors dar und ermöglicht es dem in Houston ansässigen Unternehmen, seine Präsenz durch die Übernahme der in Lubbock ansässigen Finanzinstitute auszubauen.
In einer dramatischen Woche für die europäische Geldwäschebekämpfung gab es Gewinner wie die Swedbank (deren Untersuchung durch das US-Justizministerium ohne Geldstrafen abgeschlossen wurde, was eine Dividendenerhöhung um 50 % ermöglichte) und Verlierer wie die Deutsche Bank (die im Rahmen einer Geldwäscheuntersuchung durchsucht wurde). Die EU hat Russland offiziell auf die schwarze Liste gesetzt und verlangt verstärkte Sorgfaltspflichten, während die britischen Behörden vor Zahlungsumleitungsbetrug warnten. Der Artikel wirbt für den bevorstehenden Europäischen Gipfel zur Bekämpfung der Finanzkriminalität in Dublin und diskutiert umfassendere regulatorische Veränderungen, die sich auf die Rentabilität der Banken auswirken.
Die Schweizerische Nationalbank hat erneut bekräftigt, dass sie keine Währungsmanipulationen vornimmt, und damit auf die Entscheidung des US-Finanzministeriums reagiert, die Schweiz weiterhin auf seiner Beobachtungsliste für potenzielle Währungsmanipulatoren zu führen. Die SNB steht in Kontakt mit den US-Behörden, um ihnen die wirtschaftliche Lage und die Geldpolitik der Schweiz zu erläutern, und betont, dass Devisenmarktinterventionen ausschließlich der Preisstabilität dienen und nicht dazu, Wettbewerbsvorteile zu erzielen.
Die Bank of Thailand führt neue Vorschriften für den Online-Goldhandel ein, darunter ein tägliches Transaktionslimit von 50 Millionen Baht, um Bedenken hinsichtlich Währungsschwankungen und Geldwäsche auszuräumen. Die Maßnahmen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Goldpreise auf Rekordhöhen gestiegen sind und der Goldhandel als Anlagealternative in Thailand immer beliebter wird. Die Vorschriften zielen darauf ab, die Transparenz zu verbessern und gleichzeitig den Verkauf bestehender großer Bestände ohne Einschränkungen zu ermöglichen.
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